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Tagungsangebot des Monats |
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Tagungsspecial im Atrium Hotel Amadeus ab 105,00 Euro
Im größten Tagungshotel des Burgenlandkreises im südlichen Sachsen-Anhalt bieten wir Ihnen drei, speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Tagungspauschalen an. Unser Tagungskonzept ... >> mehr |
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Ein großer Teil der Twitter-Nutzer zwitschert nicht
Nur weniger Nutzer sind wirklich aktiv Die Zwitscher-Plattform Twitter hat in den letzten Jahren einen steilen Aufstieg hingelegt und wurde daher mit entsprechender Aufmerksamkeit beobachtet. Zwar liegt Twitter noch weit hinter Seiten wie Google, Facebook, Yahoo oder YouTube, aber weltweit sollen bereits als 5 Prozent aller Internetnutzer täglich auf Twitter.com vorbeischauen. Laut einem Bericht von Barracuda Networks wurde der Erfolg von Twitter allerdings von einer ziemlich kleinen Gruppe sehr bekannter Promis getrieben, während ein großer Teil – nämlich gut ein Drittel – der Twitter-Nutzer noch nie selbst getwittert hat. Barracuda hat im vergangenen Jahr 19 Millionen Accounts analysiert, 50 Millionen Internetnutzer haben mittlerweile einen Account eröffnet. Die meisten Twitterer sind aber nicht wirklich aktiv, 73 Prozent der Nutzer haben weniger als 10 Tweets geschrieben, 34 Prozent haben nur einen Account und tun sonst gar nichts. Ein “aktiver” Nutzer ist in der Definition von Baracuda Networks einer, der mindestens 10 Mitteilungen geschrieben hat und 10 Followers für sich gewinnen konnte und selbst mindestens 10 anderen Benutzern folgt. Das sind aber nur 21 Prozent aller Twitterer. Allerdings werden die aktiven Benutzer langsam mehr und sie werden auch aktiver, das heißt, sie tweeten mehr, haben mehr Followers und folgen auch mehr anderen Nutzern. Andererseits haben 17 Prozent gar keinen Follower und 61 Prozent folgen weniger als 5 andere. 20 Prozent folgen selbst niemandem. Am lebhaftesten zwitschern die Benutzer, die um die 1.000 Followers haben. Wer weniger oder sehr viel mehr Folgende hat, tweetet deutlich weniger. weiter >>>  |
Abofallen-Anwalt muss Schadensersatz zahlen
Verbraucher können Anwälte auf Schadensersatz verklagen, die für Betreiber sogenannter Abofallen auftreten. Das hat das Amtsgericht Marburg in einem aktuellen Urteil entschieden. Im konkreten Fall hatte ein Nutzer kostenlose Software herunterladen wollen, war aber auf ein Abo-Angebot hereingefallen und sollte für ein zweijähriges Abonnement insgesamt 192 Euro zahlen, die der Anwalt des Betreibers bei ihm eintreiben wollte. Der Verbraucher drehte daraufhin den Spieß um und verklagte den Anbieter und den Mahn-Anwalt, bei dem es sich nach Informationen der Neuen Osnabrücker Zeitung um den einschlägig bekannten Rechtsanwalt Olaf Tank handeln soll, erfolgreich auf Schadensersatz. Das Gericht begründete seine Entscheidung unter anderem damit, dass die Tatsache, für den Download einer an sich im Internet kostenlos erhältlichen Software ein Abonnement abschließen zu müssen, so weit vom jeweiligen Vorstellungsbild des Nutzers entfernt liege, dass hier von einer Abo-Falle und somit von Betrug gesprochen werden müsse. Der Anwalt als “Organ der Rechtspflege” hätte – so das Gericht – wissen müssen, dass es sich um versuchten Betrug handele und habe sich daher der Beihilfe zum Betrugsversuch schuldig gemacht, wenn er das Inkasso für eine “offensichtliche Nichtforderung” betreibe. Alle Details zur Urteilsbegründung des Gerichts finden Sie in unserer ausführlichen Meldung zum “Abo-Fallen-Urteil” des Amtsgerichts Marburg.  |
Starwood auf Expansionskurs
50 neue Hotels in Europa, Afrika und dem Nahen Osten bis 2012 geplant Brüssel/München, 17.03.2010 ? Starwood Hotels & Resorts Worldwide, Inc. hat seine Expansionspläne für Europa, Afrika und den Nahen Osten bekannt gegeben: Bis zum Jahr 2012 sollen dort 50 neue Hotels eröffnet werden. Den Startschuss gab vor zwei Wochen die Eröffnung des Sheraton Bratislava; 13 weitere Häuser folgen noch in diesem Jahr. ?Mit über 240 Hotels in 55 Ländern haben wir schon heute in Europa, Afrika und dem Nahen Osten eine Präsenz, die uns die Vorteile eines etablierten und führenden Hotelunternehmens in einem der weltweit begehrtesten Märkte sichert?, so Simon Turner, President Global Development von Starwood Hotels & Resorts. ?Dennoch gibt es in diesem riesigen Wirtschaftsraum nach wie vor eine große Zahl von Märkten, in denen wir gute Chancen für die Einführung unserer neun unverwechselbaren, überzeugenden Marken sehen ? das Debüt der Marke Sheraton in der Slowakischen Republik liefert dafür einen eindrucksvollen Beweis.? Sheraton treibt Wachstum in Europa, Afrika und dem Nahen Osten voran und investiert eine Milliarde US-Dollar in neue Hotels Das Sheraton Bratislava Hotel im neuen multifunktionalen Stadtviertel Eurovea am Ufer der Donau verfügt über 186 Zimmer und 23 Suiten. Mit diesem neuen Hotel positioniert sich Sheraton als treibender Motor für Starwoods Expansionspläne in Europa, Afrika und dem Nahen Osten. Weitere Hotels der Marke Sheraton werden demnächst in Georgien (Sheraton Batumi, Frühjahr 2010), Griechenland (Sheraton Rhodes, Frühjahr 2010) und Italien (Sheraton Milan Malpensa, Sommer 2010) eröffnet. www.starwoodhotels.com  |
hôtel schloss romrod jetzt mit Apple 27? iMac Multimediasystem
?Immer eine gute Idee voraus? ? das ist die Devise von hôtel schloss romrod. Als 1. Tagungs- und Eventhotel in Deutschland wurden jüngst alle Zimmer mit einem besonderen Apple 27? iMac System ausgestattet, das Fernsehgerät, Musikanlage und Computer in einem darstellt. Mit diesem ultramodernen Multimedia-Konzept können Seminargäste nicht nur TV schauen oder Musik hören, sondern z.B. auch Präsentationen überarbeiten, Tabellen erstellen, Emails schreiben, Videokonferenzen führen oder DVDs brennen. Mehr Informationen erhalten Sie unter Tel. 06636 / 91 81 700 oder www.schloss-romrod.com Schloss Romrod bei Tagungshotels online  |
Maritim mit Betriebsergebnis zufrieden
Umsatz und Betriebsergebnis 2009 zufriedenstellend, Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen im Maritim Hotel Mauritius beendet, Internet Relaunch umgesetzt und weitere Expansion im Ausland Bad Salzuflen / ITB. Die Maritim Hotelgesellschaft konnte 2009 trotz eines schwierigen wirtschaftlichen Jahres ein zufriedenstellendes Ergebnis erreichen. Mit 415,8 Millionen Euro lag der Gesamtumsatz 2009 um 46,9 Millionen Euro und rund 10 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Ein Ergebnis, das angesichts der Konjunkturkrise dennoch die stabile Geschäftslage des Hotelunternehmens unterstreicht. Umso klarer wird dies, wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass das Maritim Hotel Mauritius wegen umfangreicher Renovierungsarbeiten von April bis Oktober 2009 geschlossen war und somit Auslastung und Gesamtumsatz beeinflusst hat. Mit derzeit 49 Hotelbetrieben, 13 davon im Ausland, hat Maritim eine Belegung von 53,1 Prozent erreicht. Der Zimmerpreis sank im Vergleich zum Vorjahr von 83,05 Euro auf 77,42 Euro. Der RevPAR für 2009 lag bei 41,11 Euro und somit 5,31 Euro unter Vorjahr (RevPAR 2008: 46,42 Euro). Rückblick auf 2009 Der erzielte Umsatz konnte vor allem durch die verstärkte Vertriebs- und Marketingstrategie erreicht werden, wodurch ein ganzes Bündel an zusätzlichen Verkaufsförderungsmaßnahmen zum Einsatz kamen. Im Kundensegment ?Crews? verzeichnet Maritim gegenüber dem Vorjahr ein erfreuliches Plus von 9 Prozent. Im Veranstaltungsbereich jedoch gab es Buchungsrückgänge. ?Angesichts der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind wir mit dem Ergebnis zufrieden und führen diesen Erfolg nicht zuletzt auf unsere verstärkte Verkaufs- und Marketingstrategie zurück?, so die Einschätzung von Geschäftsführer Gerd Prochaska. Portfolioerweiterung 2009 um zwei neue Hotels Am 16. Juni 2009 unterzeichnete die mit Maritim verbundene HMS International Hotel GmbH einen Managementvertrag für das 5 Sterne Maritim Jolie Ville Hotel Alexandria in Ägypten, das seit dem 1. Juli 2009 unter diesem Namen geführt wird. Das neue First-Class-Hotel verfügt über 116 modern ausgestattete Zimmer und 42 elegante Suiten und bietet alle Annehmlichkeiten eines internationalen 5 Sterne Hotels. Das Maritim Jolie Ville Hotel Alexandria befindet sich in nur 10 Kilometer Entfernung zum Nozha Flughafen und liegt direkt an der ?Corniche?, der bekannten Küstenstraße Alexandrias am Mittelmeer. Mit seinem breitgefächerten Freizeit- und Sportangebot und den unterschiedlich großen Veranstaltungsräumlichkeiten erfüllt dieses Hotel die Ansprüche sowohl von Privaturlaubern als auch Tagungs- oder Geschäftsreisenden. Am 1. September 2009 wurde das Portfolio um ein zusätzliches Hotel erweitert. Seitdem betreibt das Unternehmen das Maritim Hotel Esquinzo Beach auf Fuerteventura, einer der Lieblingsinseln deutscher Urlauber. Im Süden der Insel gelegen und nahe des bekannten Fischerdorfes Morro Jable, bietet das First Class Hotel mit 389 Zimmern und einer weitläufigen Gartenanlage direkt am Meer jeglichen Komfort und eine Vielfalt an Freizeitmöglichkeiten.
Innovativer Internet Auftritt mit neuen Service-Leistungen und Verknüpfung mit Hotelbewertungs-portal TripAdvisor Eine weitere wichtige Erneuerung wurde in 2009 umgesetzt: Der Web 2.0-fähige Internet Relaunch bietet neben einem frischen und innovativen Auftritt vielfältige Serviceangebote für Gäste und Kunden. So stehen Broschüren und Newsletter zum Download bereit oder können ECards versendet werden. Dank der Pegasus Buchungsmaschine sind nun auch weitere Leistungselemente zubuchbar. Von der einfachen Buchung mit nur wenigen Klicks können insbesondere im Tagungs- und Veranstaltungsbereich Online-Bankettmappen genutzt werden, die dank eines integrierten Budgetkalkulators das Planen von Veranstaltungen übersichtlicher und angenehmer machen. Ein wichtiger Teil des Internet Relaunchs war die Verknüpfung der einzelnen Hotels mit dem bekanntesten Hotelbewertungsportal von TripAdvisor; eine Kooperation, die im Januar 2010 vertraglich abgeschlossen wurde. Für unabhängige Hotelbewertungen muss der Gast die Maritim Website nun nicht mehr verlassen, sondern kann sich gezielt die Kommentare anderer Gäste über die einzelnen Maritim Hotels ansehen oder selbst eine Bewertung online abgeben. “Als größter deutscher Hotelkette war es uns wichtig, einen international renommierten Partner für das Thema Onlinebewertungen zu finden. Mit TripAdvisor haben wir das weltweit bekannteste Hotelbewertungsportal in unsere Internetauftritt integrieren können. Unsere Kunden können die unabhängigen, aktuellen Bewertungen ab sofort direkt auf unseren Seiten lesen und abrufen und zusätzlich selber Bewertungen abgeben. Wir wollen mit diesem Schritt unter Beweis stellen, wie ernst wir die Anmerkungen unserer Gäste nehmen und unsere Service- und Dienstleistungsqualität weiter verbessern”, freut sich Geschäftsführer Gerd Prochaska. Umbau- & Erweiterungsmaßnahmen im Maritim Hotel Mauritius Ein wichtiges Projekt war die Erweiterung und Verschönerung des Maritim Hotels Mauritius, das im Oktober abgeschlossen wurde. Neben Um- und Anbauten an bestehenden Zimmern wurden auch ganz neue Gebäudeteile errichtet: mit noch großzügigeren Zimmereinheiten als bisher, mit eindrucksvollen Bädern, begehbaren Kleiderschränken und vielen weiteren exquisiten Details. Für Erholungssuchende wurde ein vollständig neues Beauty- und Spa-Center gebaut, das ?Tropical Flower Spa?. Dieses neue und von Maritim geschützte Wellness-Konzept bietet Gästen insbesondere Anwendungen mit verschiedenen heimischen Pflanzen, die im hoteleigenen Garten gezüchtet werden. Die Zubereitung von Massageölen, Peelings oder Masken aus den Blüten der exotischen Pflanzen wird vor den Augen des Gastes durchgeführt. Das edle Spezialitätenrestaurant ?Mon Désir? hat einen neuen, spektakulären Standort und ist harmonisch in die Ruinen von Balaclava integriert. Im Stil eines französischen Landhauses bietet es neben lukullischen Genüssen einen einmaligen Ausblick auf die Lagune und das Meer. Darüber hinaus runden eine komfortable Departure Lounge für abreisende Gäste mit Duschen, Umkleidekabinen und Schließfächern sowie ein exklusiver Boardroom das Hotelangebot ab. Ausblick auf 2010 Trotz düsterer Wirtschaftsprognosen blickt Maritim zuversichtlich auf 2010. ?2010 wird aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Lage sicherlich noch mal eine große Herausforderung. Durch gezielte Verkaufsmaßnahmen besonders im Bereich der Neukundenakquise erhoffen wir eine Belebung des Geschäfts,? so die vorsichtige Prognose von Gerd Prochaska, Geschäftsführer der Maritim Hotelgesellschaft mbH. Dank der eingeführten Mehrwertsteuer-Senkung auf die Übernachtungskosten wird Maritim die frei gewordenen Mittel in die Mitarbeiterqualifikation, die Arbeitsplatzsicherung und in notwendige Renovierungen investieren und kann somit den Gästen noch hochwertigere Produkte, Komfort und Serviceleistungen bieten. www.maritim.de  |
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