{"id":2347,"date":"2012-08-21T08:48:46","date_gmt":"2012-08-21T06:48:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tagungshotels-online.de\/blog\/?p=2347"},"modified":"2012-08-20T17:57:37","modified_gmt":"2012-08-20T15:57:37","slug":"aktuelle-studie-enthullt-regionale-gemeinsamkeiten-und-unterschiede-bei-der-nutzung-mobiler-endgerate","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tagungshotels-online.de\/blog\/2012\/08\/aktuelle-studie-enthullt-regionale-gemeinsamkeiten-und-unterschiede-bei-der-nutzung-mobiler-endgerate\/","title":{"rendered":"Aktuelle Studie enth\u00fcllt regionale Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei der Nutzung mobiler Endger\u00e4te"},"content":{"rendered":"<p><strong>Four Points by Sheraton untersucht Vorlieben von internationalen Gesch\u00e4ftsreisenden bei der Nutzung mobiler Endger\u00e4te<\/strong><\/p>\n<p><strong>London\/M\u00fcnchen, 20. August 2012<\/strong> \u2013 Eine aktuelle Studie im Auftrag von Four Points by Sheraton zeigt, dass die Mehrheit der Gesch\u00e4ftsreisenden weltweit heute \u00fcber drei oder vier mobile Endger\u00e4te verf\u00fcgt, dank derer sie mit ihren Arbeitgebern und Familien in Verbindung bleiben. Ganz im Trend ziehen Reisende dabei mittlerweile Tablets den Laptops vor. \u00dcberraschend ist, dass Gesch\u00e4ftsreisende von ihrem Hotelzimmer aus mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit einen Videochat nutzen, um zu Hause anzurufen.<\/p>\n<p>Dies sind nur einige der Ergebnisse aus der Gesch\u00e4fts- und Technologie-Studie f\u00fcr das Hotelgewerbe, die von Four Points by Sheraton, einer Marke von Starwood Hotels &amp; Resorts Worldwide Inc. (NYSE:HOT), in Auftrag gegeben wurde. Im Rahmen der Studie wurden weltweit 6.000 Gesch\u00e4ftsreisende befragt \u2013 jeweils 1.000 aus Deutschland, Gro\u00dfbritannien, USA, China, Indien und Brasilien. Four Points steht punkto Neuer\u00f6ffnungen an zweiter Stelle von allen Marken im Portfolio von Starwood und erzielt in fast 30 L\u00e4ndern hohe Wachstumsraten. Durch die Bereitstellung schneller, kostenloser WLAN-Verbindungen in allen \u00f6ffentlichen Bereichen bietet Four Points weltweit optimale Bedingungen f\u00fcr Gesch\u00e4ftsreisende. Ein kostenloser Internetzugang im Hotelzimmer wird beispielsweise in Nordamerika angeboten. <!--more--><br \/>\n\u201eDie Studie von Four Points enth\u00e4lt interessante Ergebnisse. So haben wir den Trend ausgemacht, dass Gesch\u00e4ftsreisende mit der Familie per Videochat in Verbindung bleiben statt per E-Mail, SMS oder Telefon\u201c, kommentiert Brian McGuinness, Senior Vice President Specialty Select Brands bei Starwood.<\/p>\n<p>\u201eDie Studie belegt, dass Four Points mit dem erweiterten Angebot an kostenlosem Internetzugang \u00fcber WLAN oder direkt auf dem Hotelzimmer eine steigende Nachfrage befriedigt. Au\u00dferdem profitieren G\u00e4ste vom Ausbau der Internet-Bandbreite in all unseren Hotels\u201c, so McGuinness weiter. \u201eWir kennen die W\u00fcnsche unserer Gesch\u00e4ftsreisenden und erf\u00fcllen sie, ohne uns jede Dienstleistung zus\u00e4tzlich bezahlen zu lassen.\u201c<\/p>\n<p><em><strong>Dar\u00fcber hinaus bietet die Studie noch weitere interessante Ergebnisse, wie Gesch\u00e4ftsreisende unterwegs in Verbindung bleiben:<\/strong><\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Gesch\u00e4ftsreisende f\u00fchren drei bis vier mobile Endger\u00e4te mit sich. Die Mehrzahl der Befragten (55 Prozent) ist mit drei oder vier Ger\u00e4ten unterwegs. Diese Aussage trifft auf alle Nationalit\u00e4ten gleicherma\u00dfen zu. Brasilianische Teilnehmer der Studie haben h\u00e4ufiger als Gesch\u00e4ftsreisende anderer Nationalit\u00e4ten auf Reisen f\u00fcnf oder mehr Ger\u00e4te bei sich (27 Prozent). Deutsche Befragte sind hingegen am unabh\u00e4ngigsten von den neuen Kommunikationsmitteln: 33 Prozent von ihnen reisen mit nur einem oder zwei mobilen Endger\u00e4ten.<\/li>\n<li>Das Smartphone belegt Platz 1. Bei der Frage, welche Ger\u00e4te Gesch\u00e4ftsreisende am h\u00e4ufigsten mit auf Reisen nehmen, belegen Smartphones klar den ersten Rang (74 Prozent). Auf den Folgepl\u00e4tzen liegen Tablets (65 Prozent), MP3-Player (43 Prozent) und Laptops (32 Prozent). Nur Reisende aus China nehmen lieber eine Fotokamera mit anstatt einen Laptop (30%).<\/li>\n<li>Gesch\u00e4ftsreisende h\u00e4ngen an ihren Smartphones. Ganz dem Klischee entsprechend schaltet die Mehrheit (54 Prozent) der Gesch\u00e4ftsreisenden direkt nach der Landung &#8211; also noch vor dem Erreichen des Flughafen-Terminals &#8211; ihr Smartphone wieder an. Ganze 12 Prozent schalten es gar nicht erst aus. Die \u00fcbrigen Befragten warten ab, bis sie das Terminal erreichen oder bis sie im Taxi bzw. Auto sitzen (jeweils 17 Prozent).<br \/>\nNach dem Aufwachen im Hotel wandert der Blick bei vielen Befragten zuerst auf das Smartphone (36 Prozent). Nur 19 Prozent schalten zuerst den Fernseher ein und 18 Prozent gehen zuerst unter die Dusche. Das Einloggen auf Facebook belegt den vierten Platz (12 Prozent), w\u00e4hrend der Anruf zu Hause und die Nutzung von Twitter auf einem abgeschlagenen f\u00fcnften Platz liegen (7 Prozent).<\/li>\n<li>Tablets schlagen Laptops. Fast sieben von zehn Befragten (68 Prozent) verwenden ihr Tablet inzwischen h\u00e4ufiger als ihren Laptop. Dementsprechend w\u00fcrden sich ungef\u00e4hr ebenso viele Teilnehmer (69 Prozent) f\u00fcr das Tablet entscheiden, wenn sie nur eines von beiden Ger\u00e4ten mitnehmen d\u00fcrften.<\/li>\n<\/ul>\n<p><em><strong>Die Studie gibt auch Auskunft \u00fcber Hauptgr\u00fcnde, um auf Gesch\u00e4ftsreisen in Verbindung zu bleiben:<\/strong><\/em><\/p>\n<ul>\n<li>E-Mails lesen und senden. Die meisten Befragten nutzen mobile Endger\u00e4te unterwegs f\u00fcr E-Mail-Dienste (90 Prozent). Mit einigem Abstand folgen das Browsen im Internet und die Nutzung sozialer Netzwerke (75 Prozent) sowie die Kommunikation mit dem B\u00fcro (73 Prozent). Eine Minderheit liest B\u00fccher auf den mobilen Endger\u00e4ten (43 Prozent).<br \/>\nObwohl Gesch\u00e4ftsreisende im Besitz von Smartphones sind, hat die Mehrheit der Befragten schon einmal das hoteleigene Business-Center genutzt (66 Prozent), um Dokumente f\u00fcr die Arbeit auszudrucken (93 Prozent). Dahinter folgen das Ausdrucken pers\u00f6nlicher Unterlagen (87 Prozent), die Nutzung von sozialen Netzwerken (87 Prozent) und das Abfragen von Emails (86 Prozent).<\/li>\n<li>Aktuelle Nachrichten lesen. Insgesamt abonnieren die Befragten vier bis sieben RSS-Newsfeeds (46 Prozent). Teilnehmer aus Indien verfolgen jedoch eher einen bis drei Newsfeeds (55 Prozent). Reuters ist mit 21 Prozent der bei weitem beliebteste Newsfeed, gefolgt von der BBC (15 Prozent) und der New York Times (7 Prozent).<\/li>\n<li>Den Alltag angenehmer gestalten. Insgesamt vertreten \u00fcber 60 Prozent der Befragten die Auffassung, dass Reisen mit mobilen Technologien ihr Leben einfacher und komfortabler macht. Die Mehrzahl der deutschen Teilnehmer erkl\u00e4rt, dass mobile Technologien ihr Leben nur bis zu einem gewissen Ma\u00df (53 Prozent) erleichtern. 14 Prozent von ihnen sind sogar der Meinung, diese Technologien erschweren ihnen das Leben.<\/li>\n<\/ul>\n<p><em><strong>Informationen liefert die Studie auch zu den Kommunikationsgewohnheiten von Gesch\u00e4ftsreisenden:<\/strong><\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Sie nutzen Emoticons und Abk\u00fcrzungen. Die meisten Befragten nutzen Emoticons (72 Prozent) und Abk\u00fcrzungen (77 Prozent) in ihren SMS und E-Mails. Allerdings gelten Abk\u00fcrzungen nach wie vor als unangemessen in bestimmten Zusammenh\u00e4ngen: Bewerbungsschreiben (84 Prozent), Kondolenzschreiben (67 Prozent) oder E-Mail-Nachrichten an den Chef (66 Prozent). Im Austausch mit der Schwiegermutter (38 Prozent) gelten sie jedoch als unbedenklich.<\/li>\n<li>Bei Freunden und Familie geht nichts \u00fcber Videoanrufe. Um mit Freunden und der Familie zu Hause in Verbindung zu bleiben, bevorzugen die meisten Gesch\u00e4ftsreisenden Videochats und -konferenzen (67 Prozent) anstelle von E-Mails oder Telefongespr\u00e4chen (47 Prozent). Instant Messaging oder SMS-Nachrichten sind die am wenigsten beliebten Kommunikationskan\u00e4le (37 Prozent). Vor Beginn eines Videochats oder Videokonferenz ziehen sich fast acht von zehn Befragten um und bringen Frisur und Make-up in Ordnung. Dabei sind Chinesen diejenigen, die sich am ehesten daf\u00fcr zurecht machen (85 Prozent). Amerikanern hingegen ist dies eher unwichtig (71 Prozent).<\/li>\n<li>Romantische Kommunikation kennt keine Grenzen. Die Mehrheit der Befragten gibt an, w\u00e4hrend einer Gesch\u00e4ftsreise schon einmal von ihrem Partner mit einem sexy Videochat \u00fcberrascht worden zu sein (56 Prozent). Dagegen wird nur selten ein Blumenstrau\u00df (17 Prozent) oder eine Postkarte (12 Prozent) ins Hotel geschickt. Die Frage zeigt, dass Gro\u00dfbritannien und USA dieser romantischen Art von Kommunikation gerne nachgehen (61 Prozent), wogegen Brasilien daran weniger interessiert ist (44 Prozent).<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>\u00dcber Four Points by Sheraton<\/strong><br \/>\nDie Four Points by Sheraton Hotels sprechen vor allem Gesch\u00e4fts- und Privatreisende an, die unkomplizierten Service und internationale Standards zu einem moderaten Preis sch\u00e4tzen. Sie sind grunds\u00e4tzlich an gut zu erreichenden Standorten angesiedelt \u2013 in der N\u00e4he von internationalen Flugh\u00e4fen, Vorst\u00e4dten, mitten im Stadtzentrum oder in Resort- und Urlaubsdestinationen. Jedes der derzeit mehr als 160 Hotels in fast 30 L\u00e4ndern \u2013 von Santiago \u00fcber Shanghai bis nach M\u00fcnchen und Milwaukee \u2013 bietet verl\u00e4ssliche Qualit\u00e4t in Komfort, Stil und Service. Schnell und effizient werden alle W\u00fcnsche und Bed\u00fcrfnisse erf\u00fcllt. Mit einer \u00fcbersichtlichen Preisstruktur, dem einfachen Buchungssystem, kleinen Extras wie Best Brews mit lokalem und internationalem Bierangebot sowie den Four Comfort Beds erf\u00fcllt die Marke, was sie verspricht: bodenst\u00e4ndige und weltoffene Gastlichkeit. Erst vor kurzem investierte die Marke eine Milliarde US-Dollar in Renovierungs- und Umbauma\u00dfnahmen sowie in Hotelneubauten, um ihre Pr\u00e4senz zu st\u00e4rken.<a href=\"http:\/\/www.fourpoints.com\" target=\"_blank\"> www.fourpoints.com<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00dcber Starwood Hotels &amp; Resorts Worldwide, Inc.<\/strong><br \/>\nStarwood Hotels &amp; Resorts Worldwide, Inc. ist mit mehr als 1.112 Hotels in rund 100 L\u00e4ndern und 154.000 Mitarbeitern in eigenen Hotels und Management-Betrieben eine der f\u00fchrenden Hotelgesellschaften der Welt. Starwood ist Eigent\u00fcmer, Betreiber und Franchisegeber von Hotels und Resorts international bekannter Marken wie St. Regis, The Luxury Collection, W, Westin, Le M\u00e9ridien, Sheraton, Four Points by Sheraton, Aloft und Element. Das Kundenbindungsprogramm Starwood Preferred Guest (SPG) z\u00e4hlt zu den f\u00fchrenden Bonussystemen der Hotellerie. Mitglieder sammeln Punkte und k\u00f6nnen diese unter anderem gegen kostenfreie \u00dcbernachtungen, Zimmer-Upgrades und Flugtickets bei zahlreichen Airlines eintauschen \u2013 ganz ohne Sperrzeiten. <a href=\"http:\/\/www.starwoodhotels.com\" target=\"_blank\">www.starwoodhotels.com<\/a><\/p>\n<p><strong>Pressekontakt:<\/strong><br \/>\nPresseb\u00fcro Starwood Hotels &amp; Resorts<br \/>\nc\/o Fleishman-Hillard Germany GmbH<br \/>\nAnne Strickmann<br \/>\nTel +49\/69\/405 702-480<br \/>\nstarwood@fleishmaneurope.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Four Points by Sheraton untersucht Vorlieben von internationalen Gesch\u00e4ftsreisenden bei der Nutzung mobiler Endger\u00e4te London\/M\u00fcnchen, 20. 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